Die Landesverbände Haus & Grund Württemberg und Baden
fordern einen Kurswechsel:

„Wohnungspolitik muss private Eigentümer endlich als Partner begreifen – nicht als Gegner.“

Stuttgart/Karlsruhe – Nach der Landtagswahl 2026 und dem Beginn der
Koalitionsgespräche zwischen Grünen und CDU fordert die
Arbeitsgemeinschaft Haus & Grund Baden-Württemberg einen
grundlegenden Perspektivwechsel in der Wohnungspolitik.
„Wer an Baden-Württemberg denkt, denkt als erstes an das Land der
Häuslebauer – und erst danach an das der Autobauer. Dieses
Selbstverständnis darf die Politik nicht weiter aufs Spiel setzen“,
erklären Sebastian Nothacker, Vorstand von Haus & Grund Württemberg,
und Thomas Haller, Vorstand von Haus & Grund Baden.

Pressemitteilung_Koalitionsgespräche_Haus & Grund Württemberg fordert Kurswechsel in der Wohnungspolitik